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Willkommen auf dran.de ...

... der Onlineheimat von dran, dem Magazin zum Selberglauben. Eine digitale Sammlung sorgfältig erlesener Appetizer. Weiterlesen geht auf Papier

Sympathisch, ungewöhnlich, erfolglos

Von Daniel Benjamin habe ich vor rund zehn Jahren zum ersten Mal gehört. Damals war er noch Frontmann der Punkband Noise toys, die für mich der Inbegriff von Coolness waren. Verrückte Jungs, ein toughes Mädel am Bass, endlich mal christliche Musiker, die ein bisschen abgedreht und unangepasst waren und trotzdem Gott die Ehre gaben. Die Noisetoys lösten sich 2004 auf, Daniel aber blieb der Musikszene als Solokünstler treu. Und er sprüht noch immer vor Kreativität: Daniel Benjamin war der erste, den ich mit einem Geigenbogen auf einer E-Gitarre spielen gesehen hab und auch seine Loop Station kenne ich. Sympathisch, experimentell, publikumsnah, erfolglos. Jemand den man gern kennenlernen möchte.

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Nur die Liebe bleibt

Es ist eine Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben konnte: Michael Stolowitzky überlebt als einziges Mitglied seiner jüdischen Familie den Holocaust, weil seine Kinderfrau ihr Leben aufs Spiel setzt. Sie ist die Liebe seines Lebens

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Von der Kunst sich mitzuteilen

Es braucht nicht immer ein Funkloch, um den anderen nicht zu verstehen. Marja Lorenz macht Mut: Kommunikation kann man lernen

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„Liebe ist politisch“

Die Musik ist klug, konsumkritisch, selbstreflektiert. Hinter dem Drum&Bass-inspirierten Elektropop von stadtklangfluss verbergen sich die Musiker Mischa Marin, Manu Steinhoff und Joe Falk, allesamt bestens bekannt als feste Größen der christlichen Musikszene. Gemeinsame Sache machen sie, weil „Musik einfach mal anders klingen muss als der Mainstream, als weichgespülter Christenpop“. An der Stelle mussten wir nachhaken.

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